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  <title>spam</title>
  <link>http://spam.lifetype.at</link>
  <description> Dieser Blog beschäftigt sich mit Spam, Malware, Adware und veröffentlicht zur Anschauung auch Spam-Beispiele 
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    <dc:creator>spammer</dc:creator>
  <dc:date>2010-03-21T16:34:46Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://spam.lifetype.at/post/260/3120">
  <title>Spam-Filter versagen oft bei lokalisierten Spam-Attacken!</title>
  <link>http://spam.lifetype.at/post/260/3120</link>
  <dc:description>Da die
konventionellen &lt;strong&gt;Spam-Filter&lt;/strong&gt; vieler Mail-Provider nach Volumen-Kriterien filtern
und davon ausgehen, dass die Spam-Wahrscheinlichkeit mit der Menge an gleichen
Nachrichten steigt, werden lokalisierte Spam-Attacken nicht mehr effizient
erkannt. Rein auf das Kriterium &amp;quot;Versandvolumen einer inhaltlich gleichen
E-Mail&amp;quot; ausgerichtete Filter-Dienste werden von Spammern ausgetrickst,
indem sie ihre Botschaften in die Landessprachen der Empf&amp;auml;nger &amp;uuml;bersetzen und
an kleinere Verteiler versenden. Dies trifft h&amp;auml;ufig auf US-amerikanische
Anbieter zu, deren zugesagte Spam-Erkennungsraten sich ausschlie&amp;szlig;lich auf
englischsprachige Mail-Inhalte beziehen. &lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: &#039;Times New Roman&#039;,&#039;serif&#039;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;Unternehmen sollten
auf &lt;strong&gt;multilingual ausgerichtete Spam-Filter-Dienste&lt;/strong&gt; zur&amp;uuml;ckgreifen. Diese filtern
nicht nur nach Volumen-Kriterien, sondern sortieren unerw&amp;uuml;nschte Spam-Mails
auch dann effektiv aus, wenn diese in verschiedenen Sprachen verbreitet werden.
&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: &#039;Times New Roman&#039;,&#039;serif&#039;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&amp;quot;Die Tendenz zu
mehrsprachigem Werbe-M&amp;uuml;ll zeichnet sich bereits seit einigen Monaten ab und hat
sich versch&amp;auml;rft&amp;quot;, urteilt Oliver Pannenb&amp;auml;cker, Vice President Managed
Services bei Retarus. &amp;quot;Auch eingehende Analysen der in unseren
Rechenzentren &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ften E-Mails best&amp;auml;tigen diesen Trend: Spam-Versender
bem&amp;uuml;hen sich verst&amp;auml;rkt darum, ihre Nachrichten zielgruppenspezifischer,
angepasst an Sprache und Region zu verschicken. Um dieser Entwicklung
erfolgreich zu begegnen, bedarf es intelligenter Techniken zur Spam-Abwehr, die
nicht nur einseitig auf Masse gehen, sondern auch in der Lage sind,
inhaltsbezogen zu filtern.&amp;quot;</dc:description>
      
    <dc:subject>Spam</dc:subject>
      
    <dc:subject>Mail</dc:subject>
      
    <dc:subject>Analyse</dc:subject>
      
    <dc:subject>Werbesendung</dc:subject>
      
    <dc:subject>Spamfilter</dc:subject>
     
    
  <dc:date>2009-12-25T17:29:58Z</dc:date>
    <dc:creator>spammer</dc:creator>
 </item>
  <item rdf:about="http://spam.lifetype.at/post/260/3119">
  <title>Spam wird auf lokale Zielgruppen optimiert</title>
  <link>http://spam.lifetype.at/post/260/3119</link>
  <dc:description>Die &lt;strong&gt;Spam-Flut&lt;/strong&gt; nimmt kein Ende und die Spammer lassen sich immer wieder mal was Neues einfallen! W&amp;auml;hrend der Anteil unerw&amp;uuml;nschter &lt;strong&gt;Werbemails&lt;/strong&gt;
unver&amp;auml;ndert &lt;strong&gt;weit mehr als 90 Prozent des gesamten E-Mail-Volumens&lt;/strong&gt; ausmacht,
beobachten die Security-Experten von Retarus &lt;a href=&quot;http://www.retarus.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.retarus.de&lt;/a&gt;
eine neue Entwicklung: Spam-Versender adressieren ihren Werbe-M&amp;uuml;ll zunehmend
zielgruppenspezifisch an kleinere Verteiler, lokal an Sprache und Region
angepasst. Herk&amp;ouml;mmliche Anti-Spam-L&amp;ouml;sungen greifen nur, wenn eine hohe Anzahl
gleichlautender oder sehr &amp;auml;hnlich konzipierter E-Mails versendet wird. Die
wesentlich kleineren Mengen an landesspezifischem Spam k&amp;ouml;nnen sie nicht
erkennen. Es sind neue, multilingual ausgerichtete Filter-Mechanismen
erforderlich, die Spam-Nachrichten auch dann effektiv ausfiltern, wenn sie in
weniger verbreiteten Sprachen als Englisch verfasst sind. &lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: &#039;Times New Roman&#039;,&#039;serif&#039;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;Im Fr&amp;uuml;hjahr dieses
Jahres lag der Anteil von unerw&amp;uuml;nschten Werbe-Mails mit englischsprachiger
Betreffzeile noch bei deutlich &amp;uuml;ber der H&amp;auml;lfte aller Nachrichten (55,6%). Seit
einigen Wochen beobachten die Spezialisten in den Retarus-Rechenzentren eine
bemerkenswerte Trendwende: Englischsprachiger Spam ist im Dezember auf 39,7%
zur&amp;uuml;ck gegangen. Parallel hat sich der Anteil an Spam-Mails in anderen Sprachen
nahezu verdoppelt. In Deutschland, &amp;Ouml;sterreich und der Schweiz betr&amp;auml;gt der
Anteil an deutschsprachigem Werbe-M&amp;uuml;ll derzeit 19,5%. Auch in anderen L&amp;auml;ndern
ist eine Verdoppelung lokal nach Sprache angepasster Spam-Mails zu beobachten:
Frankreich (18,7%), Italien (17,3%) und Spanien (16,6%).</dc:description>
      
    <dc:subject>Spam</dc:subject>
      
    <dc:subject>Mail</dc:subject>
      
    <dc:subject>Cyberkriminelle</dc:subject>
      
    <dc:subject>Werbesendung</dc:subject>
      
    <dc:subject>Online</dc:subject>
      
    <dc:subject>Spamfilter</dc:subject>
     
    
  <dc:date>2009-12-21T17:25:25Z</dc:date>
    <dc:creator>spammer</dc:creator>
 </item>
  <item rdf:about="http://spam.lifetype.at/post/260/3003">
  <title>Achtung! Spam-Mail und Keylogger Warnung!</title>
  <link>http://spam.lifetype.at/post/260/3003</link>
  <dc:description>Mit einem Keylogger sollen Zugangsdaten zu Online-Accounts von Bank-Kunden gestohlen werden. Die &lt;strong&gt;FDIC&lt;/strong&gt; (Federal Deposit Insurance Corporation) hat angesichts der Spam-E-Mails bereits eine Warnung an Banken-CEOs herausgegeben. &lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: &#039;Times New Roman&#039;,&#039;serif&#039;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;Die skrupellosen Cyberkriminellen haben sich die Bankenkrise
zunutze gemacht, um besorgte US-Sparer um geheime Account-Zugangsdaten zu
bringen. Dazu verschicken sie aktuell Spam-E-Mails, die von der staatlichen
Einlagensicherung Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC) &lt;a href=&quot;http://www.fdic.gov/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.fdic.gov&lt;/a&gt;
zu kommen scheinen. Sie verunsichern User mit der Information, dass nun auch
die Bank ihres Vertrauens in die Pleite geschlittert sei&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: &#039;Times New Roman&#039;,&#039;serif&#039;&quot;&gt;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;Der Besuch der
gef&amp;auml;lschten FDIC-Webseite und der Download einer angeblichen Informationsdatei
zum eigenen Versicherungsstand handelt Usern eine Version der Malware
&amp;quot;Zeus&amp;quot; ein, wie diverse Sicherheitsexperten warnen. Diese stiehlt
unter anderem Zugangsdaten f&amp;uuml;r Bank- und Social-Network-Accounts.&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: &#039;Times New Roman&#039;,&#039;serif&#039;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;Die Kampagne ist
professionell aufgezogen. &amp;quot;Die Cyberkriminellen hinter dieser
Spam-Kampagne haben viel auf sich genommen, um Logos und Aussehen von
FDIC-Nachrichten nachzuahmen&amp;quot;, meint Gary Warner, Computerforensiker an
der University of Alabama in Birmingham. &lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: &#039;Times New Roman&#039;,&#039;serif&#039;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;Die Kampagne
verspricht gute Profite f&amp;uuml;r die Hinterm&amp;auml;nner, da mit der FDIC als Aufh&amp;auml;nger
jeder US-Sparer potenziell darauf hereinfallen k&amp;ouml;nnte. &amp;quot;Die
Social-Engineering-Tricks werden in dieser Hinsicht immer besser&amp;quot;,
best&amp;auml;tigt Yuval Ben-Itzhak, CTO beim Sicherheitsspezialisten Finjan, im
Gespr&amp;auml;ch mit pressetext. Er verweist auch auf Spam-Kampagnen, die von Steuerbeh&amp;ouml;rden,
Gerichten oder IT-Administratoren zu stammen scheinen und somit eher Opfer
finden als dilletantische F&amp;auml;lschungen oder Mails, die angeblich von einer
bestimmten Kleinbank stammen.</dc:description>
      
    <dc:subject>Spam</dc:subject>
      
    <dc:subject>Mail</dc:subject>
      
    <dc:subject>Cyberkriminelle</dc:subject>
      
    <dc:subject>Online</dc:subject>
      
    <dc:subject>Keylogger</dc:subject>
      
    <dc:subject>Online Account</dc:subject>
      
    <dc:subject>Banken</dc:subject>
     
    
  <dc:date>2009-10-29T14:40:29Z</dc:date>
    <dc:creator>spammer</dc:creator>
 </item>
  <item rdf:about="http://spam.lifetype.at/post/260/2945">
  <title>Verseuchte Internetseiten liefern Malware und Schadprogramme</title>
  <link>http://spam.lifetype.at/post/260/2945</link>
  <dc:description>&lt;p&gt;
Seuchen wohin das Auge blickt! Vorsicht Ansteckungsgefahr hei&amp;szlig;t es nicht nur bei Schweinegrippe H1N1, sondern sogar im Internet, das ganz und gar nicht steril ist! 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der deutsche
&lt;strong&gt;Security-Software-Hersteller G Data&lt;/strong&gt; beobachtet verst&amp;auml;rkt den Trend, dass sich
auch auf seri&amp;ouml;sen Webseiten immer h&amp;auml;ufiger &lt;strong&gt;Schadcode&lt;/strong&gt; befindet, der sich
automatisch und unbemerkt vom Anwender per &lt;strong&gt;Drive-by-Download&lt;/strong&gt; installiert. Doch
wie reagieren die betroffenen Webseiten-Betreiber? G Data machte die Probe und
kontaktierte Anbieter, deren Webserver massiv Schadcode auslieferten. Das
brisante Ergebnis: &lt;strong&gt;45 Prozent der Webmaster nahmen ihre Malware-Schleudern erst
nach mehreren Wochen oder gar nicht vom Netz&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: &#039;Times New Roman&#039;,&#039;serif&#039;&quot;&gt;&lt;strong&gt;!!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;Im Rahmen der Malware
Information Initiative hat G Data in den vergangenen Monaten besonders intensiv
beobachtet, wie sich Malware im Internet verbreitet. Wie beliebt diese Art der
Schadcode-Streuung ist, zeigt sich daran, dass sie mittlerweile E-Mail als
Hauptverbreitungsmethode verdr&amp;auml;ngt hat. Doch wie gelingt es den
Online-Kriminellen, seri&amp;ouml;se Webseiten f&amp;uuml;r ihre Zwecke zu missbrauchen? Ralf
Benzm&amp;uuml;ller, Leiter der G Data Security Labs, erl&amp;auml;utert die drei h&amp;auml;ufigsten
Methoden der T&amp;auml;ter. &lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: &#039;Times New Roman&#039;,&#039;serif&#039;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&amp;quot;Cyber-Kriminelle,
die ihre Malware &amp;uuml;ber gekaperte Webseiten verbreiten, machen sich drei
wesentliche Schwachpunkte zunutze: Der Zugang zum Webserver ist oftmals nur
durch schwache Passw&amp;ouml;rter gesichert, wie beispielsweise admin123. Diese lassen
sich durch sogenannte W&amp;ouml;rterbuchattacken, die vollkommen automatisiert
ablaufen, innerhalb von Sekunden knacken&amp;quot;, so Ralf Benzm&amp;uuml;ller.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Eine zweite Gefharenquelle sind Webserver Programme, wie Shppsoftware, Blogsoftware,&amp;nbsp; Content Management Systeme und &amp;auml;hnliche Programme, die auf dem Server installiert sind.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der dritte Punkt umfa&amp;szlig;t ungefilterte Benutzereingaben, z.B. bei Online Formularen, die von Cyber Kriminellen f&amp;uuml;r SQL-Injections und Cross-site-scripting-Angriffe ausgenutzt werden.
&lt;/p&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>Allgemein</dc:subject>
      
    <dc:subject>Hacker</dc:subject>
      
    <dc:subject>Cyberkriminelle</dc:subject>
      
    <dc:subject>Malware</dc:subject>
      
    <dc:subject>website</dc:subject>
      
    <dc:subject>SQL-Injection</dc:subject>
      
    <dc:subject>Cross-site-scripting</dc:subject>
     
    
  <dc:date>2009-10-08T12:11:38Z</dc:date>
    <dc:creator>spammer</dc:creator>
 </item>
  <item rdf:about="http://spam.lifetype.at/post/260/2883">
  <title>URL Verkürzungsdienste beliebt bei Spammern</title>
  <link>http://spam.lifetype.at/post/260/2883</link>
  <dc:description>&lt;p&gt;
URL Verk&amp;uuml;rzungen eignen sich hervorragend zum Tranportieren von Spam, weil die eigentliche Adresse nicht ersichtlich ist. Manche
URL-Verk&amp;uuml;rzungsdienste wie Qurl &lt;a href=&quot;http://qurl.net/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://qurl.net&lt;/a&gt; haben bereits auf den
andauernden Missbrauch durch Spammer reagiert und ihre Website geschlossen. Vor
allem Werbung f&amp;uuml;r Medikamente mithilfe von verk&amp;uuml;rzten Internetadressen hat
derzeit Hochkonjunktur. Neben dem altbekannten Viagra-Spam nutzen
Cyberkriminelle mittlerweile auch die Angst vor der Schweinegrippe aus, um
Menschen auf einschl&amp;auml;gige Seiten zu locken. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Einem k&amp;uuml;rzlich von Symantecs MessageLabs &lt;a href=&quot;http://www.messagelabs.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.messagelabs.com&lt;/a&gt;
herausgegebenen Bericht zufolge machen sich professionelle Spammer zunehmend
Dienste zur URL-Verk&amp;uuml;rzung zunutze, um ihre unerw&amp;uuml;nschten Botschaften unters
Volk zu bringen. Solche Dienste f&amp;uuml;r Spam-Angriffe zu nutzen, ist keine
neue Technik. Allerdings ist die Nutzungsh&amp;auml;ufigkeit dieser Methode im Juli
geradezu explodiert. Experten f&amp;uuml;hren das auf eine Evolution bei automatischen
Techniken zur&amp;uuml;ck, die den Captcha-Code knacken.
&lt;br /&gt;
Zwar sind viele
URL-Verk&amp;uuml;rzungsdienste bereits mit Captcha-Codes ausgestattet, die den
Missbrauch durch automatische Techniken verhindern sollen. Diese werden jedoch
von den Hackern mithilfe spezialisierter Software geknackt. Gegen
wirklich gro&amp;szlig;e Spammer helfen Codes &amp;uuml;berhaupt nicht. Die engagieren eigens f&amp;uuml;r
das Knacken solcher Captcha-Codes zust&amp;auml;ndige Service-Center in China oder
Indien. Dort sitzen Jugendliche, die das den ganzen Tag manuell eingeben. Wirklich sch&amp;uuml;tzen k&amp;ouml;nnen sich URL-Verk&amp;uuml;rzungsdienste nicht
gegen die Cyberkriminellen. Die m&amp;uuml;ssten jeden Link, der verk&amp;uuml;rzt wird,
&amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen. Das ist ein Riesenaufwand. Aber da die meisten derartigen Dienste
gratis sind, d&amp;uuml;rfte das schwer zu finanzieren sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>Spam</dc:subject>
      
    <dc:subject>Pillen</dc:subject>
      
    <dc:subject>Medikamente</dc:subject>
      
    <dc:subject>Cyberkriminelle</dc:subject>
      
    <dc:subject>URL-Verkürzungen</dc:subject>
      
    <dc:subject>Captcha</dc:subject>
     
    
  <dc:date>2009-10-06T08:17:55Z</dc:date>
    <dc:creator>spammer</dc:creator>
 </item>
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