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  <title>spam</title>
  <link>http://spam.lifetype.at</link>
  <description> Dieser Blog beschäftigt sich mit Spam, Malware, Adware und veröffentlicht zur Anschauung auch Spam-Beispiele 
</description>
    <item>
   <title>Spam-Filter versagen oft bei lokalisierten Spam-Attacken!</title>
   <description>Da die
konventionellen  Spam-Filter  vieler Mail-Provider nach Volumen-Kriterien filtern
und davon ausgehen, dass die Spam-Wahrscheinlichkeit mit der Menge an gleichen
Nachrichten steigt, werden lokalisierte Spam-Attacken nicht mehr effizient
erkannt. Rein auf das Kriterium &quot;Versandvolumen einer inhaltlich gleichen
E-Mail&quot; ausgerichtete Filter-Dienste werden von Spammern ausgetrickst,
indem sie ihre Botschaften in die Landessprachen der Empf&auml;nger &uuml;bersetzen und
an kleinere Verteiler versenden. Dies trifft h&auml;ufig auf US-amerikanische
Anbieter zu, deren zugesagte Spam-Erkennungsraten sich ausschlie&szlig;lich auf
englischsprachige Mail-Inhalte beziehen.   
 
 Unternehmen sollten
auf  multilingual ausgerichtete Spam-Filter-Dienste  zur&uuml;ckgreifen. Diese filtern
nicht nur nach Volumen-Kriterien, sondern sortieren unerw&uuml;nschte Spam-Mails
auch dann effektiv aus, wenn diese in verschiedenen Sprachen verbreitet werden.
  
 
 &quot;Die Tendenz zu
mehrsprachigem Werbe-M&uuml;ll zeichnet sich bereits seit einigen Monaten ab und hat
sich versch&auml;rft&quot;, urteilt Oliver Pannenb&auml;cker, Vice President Managed
Services bei Retarus. &quot;Auch eingehende Analysen der in unseren
Rechenzentren &uuml;berpr&uuml;ften E-Mails best&auml;tigen diesen Trend: Spam-Versender
bem&uuml;hen sich verst&auml;rkt darum, ihre Nachrichten zielgruppenspezifischer,
angepasst an Sprache und Region zu verschicken. Um dieser Entwicklung
erfolgreich zu begegnen, bedarf es intelligenter Techniken zur Spam-Abwehr, die
nicht nur einseitig auf Masse gehen, sondern auch in der Lage sind,
inhaltsbezogen zu filtern.&quot;</description>
   <link>http://spam.lifetype.at/post/260/3120</link>
      <pubDate>Fri, 25 Dec 2009 17:29:58 +0100</pubDate>   
  </item>
    <item>
   <title>Spam wird auf lokale Zielgruppen optimiert</title>
   <description>Die  Spam-Flut  nimmt kein Ende und die Spammer lassen sich immer wieder mal was Neues einfallen! W&auml;hrend der Anteil unerw&uuml;nschter  Werbemails 
unver&auml;ndert  weit mehr als 90 Prozent des gesamten E-Mail-Volumens  ausmacht,
beobachten die Security-Experten von Retarus  http://www.retarus.de 
eine neue Entwicklung: Spam-Versender adressieren ihren Werbe-M&uuml;ll zunehmend
zielgruppenspezifisch an kleinere Verteiler, lokal an Sprache und Region
angepasst. Herk&ouml;mmliche Anti-Spam-L&ouml;sungen greifen nur, wenn eine hohe Anzahl
gleichlautender oder sehr &auml;hnlich konzipierter E-Mails versendet wird. Die
wesentlich kleineren Mengen an landesspezifischem Spam k&ouml;nnen sie nicht
erkennen. Es sind neue, multilingual ausgerichtete Filter-Mechanismen
erforderlich, die Spam-Nachrichten auch dann effektiv ausfiltern, wenn sie in
weniger verbreiteten Sprachen als Englisch verfasst sind.   
 
 Im Fr&uuml;hjahr dieses
Jahres lag der Anteil von unerw&uuml;nschten Werbe-Mails mit englischsprachiger
Betreffzeile noch bei deutlich &uuml;ber der H&auml;lfte aller Nachrichten (55,6%). Seit
einigen Wochen beobachten die Spezialisten in den Retarus-Rechenzentren eine
bemerkenswerte Trendwende: Englischsprachiger Spam ist im Dezember auf 39,7%
zur&uuml;ck gegangen. Parallel hat sich der Anteil an Spam-Mails in anderen Sprachen
nahezu verdoppelt. In Deutschland, &Ouml;sterreich und der Schweiz betr&auml;gt der
Anteil an deutschsprachigem Werbe-M&uuml;ll derzeit 19,5%. Auch in anderen L&auml;ndern
ist eine Verdoppelung lokal nach Sprache angepasster Spam-Mails zu beobachten:
Frankreich (18,7%), Italien (17,3%) und Spanien (16,6%).</description>
   <link>http://spam.lifetype.at/post/260/3119</link>
      <pubDate>Mon, 21 Dec 2009 17:25:25 +0100</pubDate>   
  </item>
    <item>
   <title>Achtung! Spam-Mail und Keylogger Warnung!</title>
   <description>Mit einem Keylogger sollen Zugangsdaten zu Online-Accounts von Bank-Kunden gestohlen werden. Die  FDIC  (Federal Deposit Insurance Corporation) hat angesichts der Spam-E-Mails bereits eine Warnung an Banken-CEOs herausgegeben.   
 Die skrupellosen Cyberkriminellen haben sich die Bankenkrise
zunutze gemacht, um besorgte US-Sparer um geheime Account-Zugangsdaten zu
bringen. Dazu verschicken sie aktuell Spam-E-Mails, die von der staatlichen
Einlagensicherung Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC)  http://www.fdic.gov 
zu kommen scheinen. Sie verunsichern User mit der Information, dass nun auch
die Bank ihres Vertrauens in die Pleite geschlittert sei ! 
 
 Der Besuch der
gef&auml;lschten FDIC-Webseite und der Download einer angeblichen Informationsdatei
zum eigenen Versicherungsstand handelt Usern eine Version der Malware
&quot;Zeus&quot; ein, wie diverse Sicherheitsexperten warnen. Diese stiehlt
unter anderem Zugangsdaten f&uuml;r Bank- und Social-Network-Accounts.  
 
 Die Kampagne ist
professionell aufgezogen. &quot;Die Cyberkriminellen hinter dieser
Spam-Kampagne haben viel auf sich genommen, um Logos und Aussehen von
FDIC-Nachrichten nachzuahmen&quot;, meint Gary Warner, Computerforensiker an
der University of Alabama in Birmingham.   
 
 Die Kampagne
verspricht gute Profite f&uuml;r die Hinterm&auml;nner, da mit der FDIC als Aufh&auml;nger
jeder US-Sparer potenziell darauf hereinfallen k&ouml;nnte. &quot;Die
Social-Engineering-Tricks werden in dieser Hinsicht immer besser&quot;,
best&auml;tigt Yuval Ben-Itzhak, CTO beim Sicherheitsspezialisten Finjan, im
Gespr&auml;ch mit pressetext. Er verweist auch auf Spam-Kampagnen, die von Steuerbeh&ouml;rden,
Gerichten oder IT-Administratoren zu stammen scheinen und somit eher Opfer
finden als dilletantische F&auml;lschungen oder Mails, die angeblich von einer
bestimmten Kleinbank stammen.</description>
   <link>http://spam.lifetype.at/post/260/3003</link>
      <pubDate>Thu, 29 Oct 2009 14:40:29 +0100</pubDate>   
  </item>
    <item>
   <title>Verseuchte Internetseiten liefern Malware und Schadprogramme</title>
   <description> 
Seuchen wohin das Auge blickt! Vorsicht Ansteckungsgefahr hei&szlig;t es nicht nur bei Schweinegrippe H1N1, sondern sogar im Internet, das ganz und gar nicht steril ist! 
 
 
Der deutsche
 Security-Software-Hersteller G Data  beobachtet verst&auml;rkt den Trend, dass sich
auch auf seri&ouml;sen Webseiten immer h&auml;ufiger  Schadcode  befindet, der sich
automatisch und unbemerkt vom Anwender per  Drive-by-Download  installiert. Doch
wie reagieren die betroffenen Webseiten-Betreiber? G Data machte die Probe und
kontaktierte Anbieter, deren Webserver massiv Schadcode auslieferten. Das
brisante Ergebnis:  45 Prozent der Webmaster nahmen ihre Malware-Schleudern erst
nach mehreren Wochen oder gar nicht vom Netz   !!  
 
 Im Rahmen der Malware
Information Initiative hat G Data in den vergangenen Monaten besonders intensiv
beobachtet, wie sich Malware im Internet verbreitet. Wie beliebt diese Art der
Schadcode-Streuung ist, zeigt sich daran, dass sie mittlerweile E-Mail als
Hauptverbreitungsmethode verdr&auml;ngt hat. Doch wie gelingt es den
Online-Kriminellen, seri&ouml;se Webseiten f&uuml;r ihre Zwecke zu missbrauchen? Ralf
Benzm&uuml;ller, Leiter der G Data Security Labs, erl&auml;utert die drei h&auml;ufigsten
Methoden der T&auml;ter.   
 
 &quot;Cyber-Kriminelle,
die ihre Malware &uuml;ber gekaperte Webseiten verbreiten, machen sich drei
wesentliche Schwachpunkte zunutze: Der Zugang zum Webserver ist oftmals nur
durch schwache Passw&ouml;rter gesichert, wie beispielsweise admin123. Diese lassen
sich durch sogenannte W&ouml;rterbuchattacken, die vollkommen automatisiert
ablaufen, innerhalb von Sekunden knacken&quot;, so Ralf Benzm&uuml;ller.
 
 
Eine zweite Gefharenquelle sind Webserver Programme, wie Shppsoftware, Blogsoftware,&nbsp; Content Management Systeme und &auml;hnliche Programme, die auf dem Server installiert sind.
 
 
Der dritte Punkt umfa&szlig;t ungefilterte Benutzereingaben, z.B. bei Online Formularen, die von Cyber Kriminellen f&uuml;r SQL-Injections und Cross-site-scripting-Angriffe ausgenutzt werden.
 </description>
   <link>http://spam.lifetype.at/post/260/2945</link>
      <pubDate>Thu, 08 Oct 2009 12:11:38 +0200</pubDate>   
  </item>
    <item>
   <title>URL Verkürzungsdienste beliebt bei Spammern</title>
   <description> 
URL Verk&uuml;rzungen eignen sich hervorragend zum Tranportieren von Spam, weil die eigentliche Adresse nicht ersichtlich ist. Manche
URL-Verk&uuml;rzungsdienste wie Qurl  http://qurl.net  haben bereits auf den
andauernden Missbrauch durch Spammer reagiert und ihre Website geschlossen. Vor
allem Werbung f&uuml;r Medikamente mithilfe von verk&uuml;rzten Internetadressen hat
derzeit Hochkonjunktur. Neben dem altbekannten Viagra-Spam nutzen
Cyberkriminelle mittlerweile auch die Angst vor der Schweinegrippe aus, um
Menschen auf einschl&auml;gige Seiten zu locken. 
 
 
Einem k&uuml;rzlich von Symantecs MessageLabs  http://www.messagelabs.com 
herausgegebenen Bericht zufolge machen sich professionelle Spammer zunehmend
Dienste zur URL-Verk&uuml;rzung zunutze, um ihre unerw&uuml;nschten Botschaften unters
Volk zu bringen. Solche Dienste f&uuml;r Spam-Angriffe zu nutzen, ist keine
neue Technik. Allerdings ist die Nutzungsh&auml;ufigkeit dieser Methode im Juli
geradezu explodiert. Experten f&uuml;hren das auf eine Evolution bei automatischen
Techniken zur&uuml;ck, die den Captcha-Code knacken.
 
Zwar sind viele
URL-Verk&uuml;rzungsdienste bereits mit Captcha-Codes ausgestattet, die den
Missbrauch durch automatische Techniken verhindern sollen. Diese werden jedoch
von den Hackern mithilfe spezialisierter Software geknackt. Gegen
wirklich gro&szlig;e Spammer helfen Codes &uuml;berhaupt nicht. Die engagieren eigens f&uuml;r
das Knacken solcher Captcha-Codes zust&auml;ndige Service-Center in China oder
Indien. Dort sitzen Jugendliche, die das den ganzen Tag manuell eingeben. Wirklich sch&uuml;tzen k&ouml;nnen sich URL-Verk&uuml;rzungsdienste nicht
gegen die Cyberkriminellen. Die m&uuml;ssten jeden Link, der verk&uuml;rzt wird,
&uuml;berpr&uuml;fen. Das ist ein Riesenaufwand. Aber da die meisten derartigen Dienste
gratis sind, d&uuml;rfte das schwer zu finanzieren sein.  
 
 </description>
   <link>http://spam.lifetype.at/post/260/2883</link>
      <pubDate>Tue, 06 Oct 2009 08:17:55 +0200</pubDate>   
  </item>
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